Sie verkaufen Reichweite.
Käufer wollen einen Nachweis über die Zielgruppe.

OOH-Betreiber, Medieninhaber und Werbenetzwerke verkaufen Reichweite – doch Käufer verlangen zunehmend nach Zielgruppenqualität. Wer kommt an dieser Plakatwand vorbei? Was interessiert diese Menschen? Inwiefern entsprechen sie der Zielgruppe des Werbetreibenden? Ohne Nachweis auf Zielgruppenebene wird Premium-Werbeinventar zu einem Massenprodukt. Sie müssen Zielgruppenqualität verkaufen – nicht nur Impressionen.

Von der Anzahl der Impressionen bis hin zum Zielgruppen-Nachweis.

Wir zeigen Ihnen, wer Ihr Inventar sieht – damit Sie Ihre Preise entsprechend festlegen und verkaufen können.

Zielgruppen-Nachweis

Beweisen Sie, wer Ihre Anzeigen sieht – mit echten Daten, nicht mit Schätzungen.
Verwandeln Sie Impressionen in Zielgruppenprofile. Zeigen Sie Werbekunden die demografischen Daten, Interessen und Verhaltensweisen der Menschen an jedem Standort.

Standortanalyse

Verstehen Sie die Zielgruppe an jedem Standort.
Detaillierte Zielgruppenprofile für Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren, Stadtteile – wo auch immer sich Ihr Inventar befindet. Erfahren Sie, wer vorbeikommt, nicht nur wie viele.

Preisstrategie

Rechtfertigen Sie Premium-Preise mit der Qualität der Zielgruppe.
Datengestützte CPM-Preise, denen Werbekunden vertrauen. Wenn Sie die Übereinstimmung mit der Zielgruppe nachweisen können, wird die Preisgestaltung zu einer Diskussion über den Wert – und nicht zu einer Verhandlung über Rabatte.

Drei Perspektiven, die Ihre Art zu verkaufen verändern.

Zielgruppenprofil
Wer kommt an diesem Standort vorbei
Segment Anteil
Geschäftsreisende 42 %
Urlaubsreisende 31 %
Transitpassagiere 27 %
Durchschnittlicher Einkommensindex 1,8-fach
Technikaffinität 2,3-fach
Frankfurt Airport Terminal 1 — Zielgruppenaufschlüsselung
Zielgruppen-Affinitäten
Was die Zielgruppe an diesem Standort schätzt
Geschäftsreisen 3,8x
Luxus 2,9x
Finanzen 2,4x
Nachhaltigkeit 1,7x
Budgetreisen 0,4x
Frankfurt Airport Terminal 1 – Affinitätsindex im Vergleich zum nationalen Durchschnitt
Standortvergleich
Standortvergleich für Ihre Zielgruppe
FR
92 %
Flughafen Frankfurt
HH
78 %
Hamburg Hbf
MU
71 %
München Marienplatz
BE
54 %
Berlin Alexanderplatz
Zielgruppe: Geschäftsreisende mit Affinität zu Finanzen und Luxus
Empfehlung
Verkaufen Sie den Frankfurter Flughafen Terminal 1 zum 2,3-fachen des Standard-CPM.
Die hohe Konzentration an Geschäftsreisenden rechtfertigt eine Premium-Preisgestaltung – und Werbekunden aus den Bereichen Finanzen und Luxus sind bereit, diesen Preis zu zahlen.

Wie Werbe- und OOH-Unternehmen Rascasse nutzen.

Bewertung des Werbeinventars

Bewerten Sie Werbeinventar anhand der Zielgruppenqualität – nicht nur anhand des Traffic-Volumens. Belegen Sie den Premium-Wert mit Daten. Standorte mit hoher Übereinstimmung erzielen höhere CPMs, und die Daten machen dies nachvollziehbar und transparent.

Werbetreibenden-Matching

Ordnen Sie die richtigen Werbekunden den richtigen Standorten zu, basierend auf der Zielgruppenübereinstimmung – steigern Sie so den Absatz und die Zufriedenheit. Wenn Werbekunden eine nachgewiesene Zielgruppenübereinstimmung sehen, kaufen sie schneller und verlängern häufiger.

Netzwerkplanung

Entscheiden Sie, wo Inventar hinzugefügt oder entfernt werden soll, basierend auf der Nachfrage der Zielgruppe – nicht nur auf der Verfügbarkeit. Verstehen Sie, welche Zielgruppensegmente abgedeckt sind und wo Lücken bestehen.

Wettbewerbspositionierung

Zeigen Sie Werbekunden, wie sich die Zielgruppe Ihres Netzwerks im Vergleich zu digitalen Alternativen darstellt – und warum OOH bei bestimmten Zielen nach wie vor die Nase vorn hat. Zielgruppendaten liefern Argumente, die Impressionen allein niemals liefern könnten.

Die wichtigsten Dienstleistungen.

Zielgruppendaten rechtfertigten einen Anstieg des CPM um das 2,1-Fache. Der Netzwerkumsatz stieg jährlich um 1,8 Mio. EUR.

Ein OOH-Betreiber nutzte Rascasse, um Zielgruppen an 120 Premium-Standorten in ganz Deutschland zu profilieren. Die Daten zeigten, dass Flughäfen, große Bahnhöfe und gehobene Einkaufsviertel Zielgruppen anzogen, die eine deutlich höhere Affinität zu Luxus- und Finanzmarken hatten. Mit diesem Nachweis ausgestattet, positionierte der Betreiber diese Standorte als Premium-Inventar neu – und Luxus- sowie Finanzwerbetreibende zahlten das 2,1-Fache des Standard-CPM für nachgewiesene Zielgruppenübereinstimmung. Das Ergebnis: 1,8 Mio. EUR an zusätzlichen Jahresumsätzen aus demselben Inventar, das zu höheren Preisen an besser passende Werbekunden verkauft wurde.

2,1-fach
CPM-Steigerung
1,8 Mio. EUR
Steigerung des Jahresumsatzes
120
Profilierte Standorte