Sie monetarisieren Aufmerksamkeit.
Doch die Beschreibung der Zielgruppen beschränkt sich nach wie vor auf demografische Daten.

Sender und Verlage monetarisieren Aufmerksamkeit – doch die Beschreibung der Zielgruppen basiert nach wie vor auf Panels, Umfragen und grundlegenden demografischen Daten. Streaming-Plattformen und digitale Wettbewerber bieten detailliertes Targeting. Traditionelle Medien müssen den Wert ihrer Zielgruppen mit derselben Präzision nachweisen – oder sie verlieren Werbeeinnahmen an Plattformen, die dies können.

Von Zielgruppendaten zu Medienentscheidungen.

Beweisen, verstehen und verteidigen Sie Ihre Zielgruppe – mit einer Präzision, die der Ihrer digitalen Konkurrenten in nichts nachsteht.

Zielgruppen-Monetarisierung

Beweisen Sie Werbekunden den Wert Ihrer Zielgruppe – mit Daten, nicht mit Schätzungen.
Detaillierte Zielgruppenprofile – Psychografie, Markenaffinitäten, Kaufkraft –, die Premium-Anzeigenpreise rechtfertigen und Medienbudgets sichern.

Content-Strategie

Verstehen Sie, was Ihre Zielgruppe tatsächlich sehen, lesen oder hören möchte
– bevor Sie Inhalte in Auftrag geben oder erwerben. Reduzieren Sie Risiken, steigern Sie die Relevanz und richten Sie das Programmangebot an der tatsächlichen Nachfrage Ihrer Zielgruppe aus.

Wettbewerbspositionierung

Sehen Sie, wie Ihre Zielgruppe im Vergleich zu Streaming-Konkurrenten
abschneidet – und wo Sie noch punkten. Erfassen Sie Zielgruppenüberschneidungen, identifizieren Sie einzigartige Stärken und bauen Sie eine verteidigungsfähige Positionierung gegenüber digitalen Plattformen auf.

Drei Perspektiven, die Ihre Wettbewerbsposition verändern.

Trend bei den Zuschaueranteilen
Wer gewinnt Zuschauer – und wer verliert sie
Plattform 2022 2026 Veränderung
Netflix 28,4 % 33,1 % +4,7 Prozentpunkte
RTL 19,8 % 16,2 % -3,6 Prozentpunkte
ProSieben 14,1 % 11,3 % -2,8 Prozentpunkte
Disney+ 8,2 % 12,6 % +4,4 Prozentpunkte
Zuschaueranteil – Deutschland, 48 Monate
Nachfrage nach Inhalten
Wohin sich das Medienpublikum verlagert
True Crime +44 % im Jahresvergleich
Dokumentarserien +37 % im Jahresvergleich
Live-Events +31 % im Jahresvergleich
Reality-Formate +18 % im Jahresvergleich
Traditionelle Dramaserien -9 % im Jahresvergleich
Aufkommende Content-Trends – Deutschland
Medienlandschaft
Wie sich die Medienlandschaft entwickelt
ST
41 %
Streaming
TV
28 %
Lineares Fernsehen
SO
19 %
Social Media
PO
12 %
Podcast
Streaming zieht mittlerweile mehr Zuschauer an als lineares Fernsehen und soziale Medien zusammen.
Empfehlung
Erstellen Sie innerhalb von 3 Monaten ein werbefähiges Zielgruppenprofil.
Medienkäufer verlagern ihre Budgets auf Plattformen, die nicht nur Reichweite, sondern auch die Qualität der Zielgruppe nachweisen können. Die Sender, die heute den Wert ihrer Zielgruppe quantifizieren, werden die Werbeeinnahmen behalten, die andere morgen verlieren.

So nutzen Medienmarken Rascasse.

Anzeigenverkaufs-Intelligence

Beweisen Sie Werbekunden den einzigartigen Wert Ihrer Zielgruppe – Psychografie, Kaufkraft und Markenaffinitäten, die Premium-Preise rechtfertigen. Verwandeln Sie die Tiefe Ihrer Zielgruppe in höhere CPMs.

Content-Beauftragung

Verstehen Sie die Signale der Zuschauernachfrage, bevor Sie in neue Inhalte investieren – reduzieren Sie Risiken, steigern Sie die Relevanz. Erfahren Sie, was Ihre Zuschauer wollen, bevor Sie grünes Licht geben.

Zuschauerbindung

Identifizieren Sie, welche Segmente Gefahr laufen, zur Konkurrenz zu wechseln – und welche Inhalte sie an Sie binden. Halten Sie hochwertige Zielgruppen, bevor sie zu Streaming-Diensten abwandern.

Internationale Lizenzierung

Bewerten Sie das Zuschauerpotenzial in neuen Märkten, bevor Sie Inhalte international lizenzieren oder auf den Markt bringen. Verstehen Sie lokale Nachfragemuster und Wettbewerbslandschaften, bevor Sie investieren.

Die Services, die zählen.

Durch Zielgruppenprofilierung wurden 2,1 Mio. EUR an neuen Werbeeinnahmen generiert.

Ein europäischer Sender stellte Werbekunden Rascasse-Zielgruppenprofile zur Verfügung, die einzigartige psychografische Merkmale seiner Zuschauerbasis aufzeigten – Kaufabsichten, Lifestyle-Affinitäten und Daten zur Markenausrichtung, die Panelberichte nicht liefern konnten. Das Vertriebsteam nutzte diese Profile, um Premium-CPMs für wichtige Werbeplätze zu rechtfertigen. Innerhalb des ersten Jahres sicherte sich der Sender 2,1 Mio. EUR an zusätzlichen Werbeeinnahmen von Werbekunden, die zuvor ihr Budget digitalen Plattformen zugewiesen hatten. Der erste Premium-Vertrag wurde innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen.

2,1 Mio. EUR
Neue Werbeeinnahmen
+28
CPM-Steigerung
3 Monate
Zeit bis zum ersten Premium-Deal