Standortentscheidungen kosten Milliarden.
Zielgruppendaten spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle.

Immobilienentwickler, Investoren und Vermieter im Einzelhandel treffen Entscheidungen in Milliardenhöhe auf der Grundlage von Passantenfrequenz, demografischen Daten und Vergleichsmieten. Doch das Zielgruppenprofil eines Standorts – was Anwohner und Besucher tatsächlich schätzen, wie sie ihr Geld ausgeben, was ihnen wichtig ist – ist entscheidend für den langfristigen Erfolg. Ein Café, das zur Zielgruppe passt, floriert. Eines, das dies nicht tut, scheitert – unabhängig von der Passantenfrequenz. Die Zielgruppe definiert das Potenzial des Standorts, nicht umgekehrt.

Von Zielgruppendaten zu besseren Immobilienentscheidungen.

Verstehen Sie nicht nur Immobilienwerte – sondern auch, wer dort lebt und was diese Menschen wollen.

Standortanalyse

Verstehen Sie, wer an einem beliebigen Standort lebt, arbeitet und ihn besucht.
Zielgruppenprofile auf Postleitzahlenebene – Werte, Interessen, Markenaffinitäten und Lebensstilpräferenzen, die die Immobiliennachfrage bestimmen.

Nachfragekartierung

Sehen Sie, wo Nachfrage nach bestimmten Konzepten besteht.
Einzelhandel, Hospitality, Wohnen – abgestimmt auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Zielgruppe. Erfahren Sie, welche Standorte was benötigen, bevor Sie investieren.

Anlagestrategie

Entscheiden Sie, wo Sie investieren, basierend auf der Zielgruppeneignung – nicht nur auf der Miete pro Quadratmeter.
Reduzieren Sie Risiken, steigern Sie Renditen. Lassen Sie sich bei der Kapitalallokation von Zielgruppendaten leiten.

Drei Perspektiven, die Ihre Art zu investieren verändern.

Standortprofil
Wer lebt hier eigentlich?
Dimension Mitte Kreuzberg Charlottenburg
Durchschnittsalter 34 31 42
Einkommensindex 118 92 126
Nachhaltigkeit 2,4x 3,1x 1,4x
Digital-First 3,8x 2,9x 1,6x
3 Berliner Stadtteile – Zielgruppenvergleich
Zielgruppen-Affinitäten
Was den Bewohnern tatsächlich wichtig ist
Nachhaltigkeit 3,1x
Lokale / Bio-Lebensmittel 2,8x
Coworking 2,4x
Premium-Fitness
Fast Fashion 0,6x
Affinitäten des Kreuzberg-Publikums im Vergleich zum nationalen Durchschnitt
Konzept passt
Wo die Chance liegt
Kreuzberg
88 %
Mitte
72 %
Prenzlauer Berg
68 %
Charlottenburg
45 %
Konzept-Passungswert – Nachhaltiges Ernährungskonzept, Berlin
Empfehlung
Eröffnen Sie in Kreuzberg, nicht in Mitte.
Die Affinität der Zielgruppe zu Ihrem Konzept ist trotz geringerer Passantenfrequenz um 22 % höher. Die Zielgruppeneignung sagt den Erfolg besser voraus als Standortkennzahlen.

So nutzen Immobilienfachleute Rascasse.

Standortauswahl

Wählen Sie Standorte basierend auf der Passung zur Zielgruppe – nicht nur aufgrund von Passantenfrequenz und Miete. Finden Sie heraus, wer die Kunden Ihrer Nachbarn sind und ob Ihr Konzept zum lokalen Nachfrageprofil passt.

Strategie zur Mietermischung

Entwerfen Sie die richtige Mietermischung für Einkaufszentren und gemischt genutzte Projekte auf Basis der lokalen Nachfrage. Wählen Sie Konzepte aus, die zur Nachbarschaft passen – nicht nur Marken, die die Miete bezahlen können.

Wohnungsbau

Verstehen Sie vor dem Bau, was zukünftige Bewohner schätzen werden – Annehmlichkeiten, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit. Lassen Sie das Entwicklungskonzept nicht nur von demografischen Daten, sondern auch von psychografischen Daten leiten.

Marktexpansion

Identifizieren Sie Städte und Stadtteile, in denen bereits Nachfrage nach Ihrem Konzept besteht – bevor die Konkurrenz sie entdeckt. Expandieren Sie dort, wo das Publikum wartet, nicht dort, wo alle anderen hinschauen.

Die Informationen, die Immobilienentscheidungen vorantreiben.

Zielgruppenbasierte Standortauswahl: 23 % höhere Einnahmen als bei vergleichbaren Standorten, die mit herkömmlichen Methoden ausgewählt wurden.

Eine Einzelhandelskette nutzte Zielgruppendaten von Rascasse, um drei neue Filialstandorte auszuwählen, wobei sie sich nicht allein auf die Passantenfrequenz stützte, sondern auf die Eignung der Zielgruppe. Anstatt die Bezirke mit der höchsten Passantenfrequenz zu wählen, identifizierten sie Standorte, an denen das lokale Zielgruppenprofil zu ihrer Markenpositionierung passte. Das Ergebnis: 23 % höhere Einnahmen pro Quadratmeter als bei Standorten, die nach herkömmlichen Methoden ausgewählt wurden – und eine Amortisationszeit von 18 Monaten gegenüber dem Durchschnitt von 28 Monaten im gesamten Portfolio.

23 %
Umsatzsteigerung pro m²
3
Zielgruppenorientierte Standorte
18 Mo.
Amortisationszeit (gegenüber 28 im Durchschnitt)