TECHNOLOGIE
Markenstärke laufend messen statt quartalsweise befragen —
wer führt Ihre Kategorie an, wer holt auf, und wo. Pro Land, kontinuierlich aktualisiert.
Share of Search ist der Anteil einer Marke an der gesamten Suchnachfrage ihrer Kategorie: Zieht eine Marke 20 % der Suchanfragen ihrer Kategorie auf sich, liegt ihr Share of Search bei 20 %. Forschung rund um Les Binet zeigt, dass Share of Search mit dem Marktanteil korreliert — und ihm häufig vorausläuft. Verschiebt sich das Konsumenteninteresse, bewegt sich die Suchnachfrage zuerst; der Umsatz folgt.
Das macht die Kennzahl so nützlich: Sie lässt sich kontinuierlich ablesen, pro Markt, für jede Marke — auch für Wettbewerber — ganz ohne Befragung.
Klassisches Brand Tracking fragt ein Panel von wenigen tausend Personen, woran sie sich erinnern. Das ist langsam, in mehreren Märkten teuer und anfällig für sozial erwünschte Antworten. Suchverhalten misst, wonach die gesamte Online-Bevölkerung tatsächlich sucht — einschließlich der schweigenden Mehrheit, die kein Panel je erreicht — und aktualisiert sich laufend.
Befragungen behalten ihren Platz für das Warum — Motive, Markenimage, Werbeerinnerung. Share of Search ist das kontinuierliche Signal dazwischen. Eine Einordnung der Methoden bietet unser Guide zur Zielgruppenanalyse.
Rascasse verdichtet anonymisierte Suchverhalten-Signale zu Markenprofilen. Für jede Marke und jedes Land beantwortet ein Profil:
Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben; alle Werte sind statistische Schätzungen über Populationen, nicht über Einzelpersonen. Der Ansatz ist in unserer öffentlichen Methodik dokumentiert.
Wer ist Marktführer einer Kategorie? Umsatzzahlen beantworten das rückblickend — Suchnachfrage zeigt es früher. Sortiert man die Marken einer Kategorie nach gemessener Zielgruppengröße, wird der nachfrageseitige Marktführer pro Land sichtbar, ebenso Herausforderer mit Momentum. Öffentliche Beispiele: die beliebtesten Automarken in Deutschland und die beliebtesten Supermärkte in Deutschland. Die Vollversion der Plattform baut dieselbe Sicht für Ihr eigenes Wettbewerbsumfeld — in jedem unserer abgedeckten Märkte, mit Verlauf.
Brand- & Insights-Teams messen Markenstärke kontinuierlich zwischen den Befragungswellen, pro Markt, und erkennen Momentum-Verschiebungen früh.
Strategie-Teams benchmarken den Wettbewerb auf einer konsistenten Kennzahl — Zielgruppengröße und Share of Search — statt Panelstudien mit behaupteter Reichweite zu mischen.
Agenturen bringen Verhaltensevidenz in den Pitch: Kategoriestruktur, Marktführer, Herausforderer-Momentum und regionale White Spaces.
Tausende Marken- und Zielgruppenprofile sind öffentlich einsehbar — etwa im Explore-Verzeichnis oder in Rankings wie den beliebtesten Automarken Deutschlands. Die Vollversion ergänzt Wettbewerbs-Tracking, Benchmarking, Exporte und API-Zugang.
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Der Anteil einer Marke an der gesamten Suchnachfrage ihrer Kategorie. Er korreliert mit dem Marktanteil und läuft ihm häufig voraus — ein schneller, laufend ablesbarer Indikator für Markenstärke.
Marken nach gemessener Zielgruppengröße sortieren: Das zeigt den nachfrageseitigen Marktführer pro Land — oft bevor sich Umsatzzahlen bewegen.
Es ersetzt die laufende Gesundheitsmessung; Befragungen bleiben für Motive und Markenimage sinnvoll. Viele Teams kombinieren beides.
Über Zielgruppengröße, Demografie, regionale Stärke und Affinitäten aus anonymisierten Suchverhalten-Signalen. Details in der Methodik.
Ja — erst das öffentliche Verzeichnis ansehen, dann eine Demo buchen für das Tracking Ihrer eigenen Kategorie.